Schnittmustern in Ordner, sortiert nach Baby, Kinder, Damen und Herren. Die Kinder und Damen nochmals unterteilt in die einzelnen Kleidungsstücke. Ich mag das System und wenn ein Schnitt wirklich so verwurstelt sein sollte, dann bügel ich ihn vorher. Ich zeichne auf Backpapier ab, da geht das super. Nähhefte oft verwendet im Regal, Nähhefte nicht so oft benützt in durchsichtigen Boxen am Expedit.
Stoffe nach Stoffart und nach Regenbogenfarben sortiert. Theoretisch. Praktisch stopfe ich sie nach Stoffart und grob nach Farben (die Jerseys haben 4 Fächer) in das passende Fach.
Stoffreste, die für Babyklamotten zu klein sind, kommen in eine Kiste, alle zusammen. Der Rest liegt (theoretisch) im Regal.
Zubehör:
Applikationen, Labels, Bügelbilder in einer Keksdose (Nähkasterl)
Gummibänder klein und oft benützt in einer Schachtel (Nähkasterl)
Gummibänder groß und selten benützt in einer großen Schachtel (am Expedit)
Knöpfe in einer Keksdose (Nähkasterl)
Garne in einer Schachtel (Nähkasterl)
Konen in 3 Schachteln (Nähkasterl)
Litzen, Bänder, Borten in einer Schachtel (Nähkasterl)
Webbänder in einer Schachtel (Nähkasterl)
Schrägbänder in einer Schachtel (Nähkasterl)
Am Nähkasterl steht eine offene Box mit Scheren, Lineal, Papier, Bleistift, Spitzer und Zeug, das sonst nirgends hineinpasst und so ein altes Nähkistl zum Aufklappen mit den Kleinteilen, die man oft braucht (Schraubenzieher, Nähmaschinenteile, Nadeln, Maßband, Schneiderkreide, Nahttrenner, Stempel usw. usf.)
Außerdem die Kiste mit den Zuschnitten und die Kiste mit Reparaturen und Auftragsarbeiten.
Ich bin mit der Ordnung an und für sich sehr glücklich, aber nach jedem Nähwerk schaut mein Tisch aus, und ich muss komplett neu aufräumen, weil alles durcheinander ist. Wenn ich unter tags nähe, machen sich die Kids über das Zubehör her und dann schauts überhaupt aus

Wie heißts so schön? Das Genie regiert das Chaos
