außerdem neu: 2 meter seidenchiffon (weiß), organza als einlage, 2 m dunkelbraunes leinen für ein sommerkleid und 80 cm hellgrauer viskosejersey fuer ein kurzarmshirt. da alle einfarbig sind, erspar ich mir das fotografieren. im augenblick mach ich grad zuschneidepause und schau dem trickmarker auf einem seidenrest beim verschwinden zu

und brüte darüber, wie ich die nähte und säume verarbeiten werde, denn der stoff ist verdammt fein.
bei der seide aus dem seidenhaus auf der wiedner hauptstrasse übrigens achtgeben: wie angesichts des preises nicht anders zu erwarten, hat sie kleine fehler, die *nicht* markiert sind. also, entweder dort im geschaeft genau schauen oder recht grosszuegig einkaufen, damit man dann rundherum schneiden kann. da ich wegen der transparenz ohnehin vor hatte, das material doppelt zu verwenden, ist es nicht tragisch, ich nehme die stücke, wo fäden gezogen sind, einfach als futter.