ju näht 2018/19/20

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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon ju_wien » 30.09.2019 05:04

Die Sommerstoffe habe ich inzwischen in den Kasten geschlichtet. Nur das Wachstuch für die Gartenbankhülle liegt noch herum. Darum sollte ich mich demnächst kümmern, denn schön langsam braucht die Bank einen Wetterschutz.

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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon ju_wien » 26.10.2019 10:52

Angesichts der Wettervorhersage für nächste Woche habe ich mich nun wirklich an die Gartenbankhülle gemacht.
Und wünsche mir grad eine Nähmaschine mit Nadeltransport, Industrietisch und viel Teflon *sewing*

Da ich die am Feiertag schwer so schnell kriegen werde, arbeite ich mit vielen Büroklammern und Klebestreifen, um die Teile zusammen zu halten und mit Öl und Seidenpapierstreifen, damit sie sich halbwegs transportieren lassen.

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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon ju_wien » 26.10.2019 13:52

Und fertig!
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Heller ist es im Garten nicht mehr.

Kurven und Ecken sind in dem steifen Material etwas mühsam. Und wasauchimmer vorher auf dem Nähmaschinentisch oder im Umkreis von 2 Metern gelegen ist, wurde irgendwann runtergestreift. Für einen ersten Versuch finde ich den Gartenbankregenmantel aber sehr gelungen. Materialpreis < 6 Euro. Genauer: Ich habe damals 4 oder 5 Meter genommen, genau weiß ich es nicht mehr. Da die Innenseite an manchen Stellen verschmutzt war, haben sie es mir billiger gegeben. Gesamtpreis war 12 Euro, aber es ist noch mehr als die Hälfte vorhanden.

Jetzt bräuchte ich für den Rest einen Regenmantelschnitt à la Sixties (Courrèges). A-Linie, für Kunstfaser oder Leder konstruiert, ich kann ja nichts einhalten oder dehnen.

Meine Werke 2019:

1. Morgenmantel, Schnitt: Burda 10/1979 (Gr. 38/40), Stoff (Fleece) v. Müller, eingefasst mit hellgrünem PE-Satin von Komolka, die Knöpfe sind aus der Sammlung meiner Mutter.
2. Strickjacke, Schnitt: Burda 1/2019 (Gr. 40), Stoff (petrolfarbener Jersey mit Fransen) von Müller (2017 gekauft), versäubert mit Ripsband (dazu gekauft), Ärmelbündchen aus schwarzem Jersey (Rest von 2 Kleidern aus den 1990er Jahren).
3. Patchworktopflappen (Windmühle)
4. Einkaufsbeutel mit appliziertem Patchworkstern
5. Patchworktopflappen (Log Cabin)
6. bis 9: 4 Patchworktopflappen (Courthouse/Log Cabin Varianten und Phantasie)
10. Futter für den Einkaufskorb
11. Einkaufsbeutel in "Origami" Falttechnik
12. blaue Bluse mit Tupfen und Mascherln, Burda 02/2019, #108 (Stoff v. Müller)
15. + 16. Sofabezug und Sofalehnenbezug (f. Melita; Stoff v. Müller)
17. Bauernbluse, Burda 07/1977, Modell D2 (Gr. 40/42) (Stoff v. Müller)
18. Kurzarmbluse, Burda 10/2010, Modell 118/119, Gr. 40 (Stoff v. Müller)
19. bis 22: Reparaturen für Clara (Bettzeug, Kinderkleid, Body umgenäht, RV getauscht)
23. Nähmaschinentransporttasche (Möbelstoff + RV von Müller, ca 15-20 Euro)
24. Schutzüberzug für die Gartenbank (Wachstuch / PU-Folie von Müller, ca 5-6 Euro)

Aja, ganz vergessen. Am 9. Oktober war ich eigentlich nur in der Stumpergasse, um einen Koffer zur Reparatur zu bringen. Und bin mit einem flauschigen Jacken- oder Mantelstoff heimgekommen. (21,60). Daraus sollte auch was werden, bevor der Winter kommt.

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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon ju_wien » 18.11.2019 15:18

Offtopic! Bei IKEA gibt es eine neue Regalserie aus Metall - "JONAXEL". Das kleinste Regal passt genau in die Ecke unter der Arbeitsplatte in der Speise/Abstellkammer und für dort suchte ich schon ewig was. Bei 15 Euro musste ich auch nicht lange überlegen. https://www.ikea.com/at/de/p/jonaxel-re ... -30419973/

Der Zusammenbau hat es aber in sich ;-)

Die Regalbretter werden ganz einfach mit den Stehern verschraubt - zuerst leicht mit den Fingern eindrehen und dann mit dem berühmten IKEA-Schlüssel anziehen. Soweit völlig problemlos. Lustig sind die oberen und unteren Verbindungsleisten. Die haben so Plastikteile eingesetzt, die man in die Öffnungen der Steher passen (sollen). Zum Einschlagen ist aber *viel* Nachdruck nötig. Ein kleiner Hammer und vorsichtig draufklopfen bewirkt gar nichts. Ich habe zum Schluss mit dem großen Schlosserhammer gearbeitet und die Dinger sind noch immer nicht alle ganz drinnen.
Dafür haben sich die Plastikstipsel an den oberen Leisten (dienen dazu, dass man 2 Regale übereinander aufbauen kann), durch die untergelegte Folie und in meinen Parkettboden gebohrt :(

Eine Zeitlang hatte ich eine Decke untergelegt, aber die habe ich wieder weggegeben, weil ich das Gefühl hatte, dass das Regal damit beim Draufschlagen noch mehr federt und die Stopfen nie reingehen.

Also: Falls eine von euch daran denkt, auch ein Regal aus dieser Serie zu kaufen, überlegen, wo ihr es zusammenbaut und was ihr unterlegt (ev. ein Brett oder einen robusten Teppich, der aber nicht zu weich sein darf, weil er sonst die Hammerschläge abfedert. Außerdem sollte man das Ding nicht spätabends schnell noch zusammenbauen wollen, wenn es Nachbarn oder sonstige unbeteiligte Mitmenschen gibt, denn das Hämmern hört man im ganzen Haus.

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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon ichthys81 » 18.11.2019 16:45

Danke für den Tipp!

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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon ju_wien » 27.12.2019 09:38

Ich schreibe das hier rein, weil es für einen neuen Thread in der Fachliteraturrubrik noch zu früh ist: Burdastyle.de hat in Shop schon die Dummies für die Modelle aus Heft 2/2020 eingetragen, nur die Fotos fehlen noch:
https://www.burdastyle.de/produkt/magaz ... -BE0220-DL
https://www.burdastyle.de/produkt/magaz ... -BE0220-DL
usw. Die Vorschau ist noch nicht da, das Heft soll am 8. Jänner in den Handel kommen. In Russland und Ukraine gibt es auch noch keine Vorschau. Dafür gibt es hier https://burdastyle.ru/ ziemlich weit unten auf der Seite Fotos von nachgenähten Burda-Modellen. Die Hobbyschneiderinnen wurden großteils im Studio fotografiert, also keine Selfies, wo man nichts sieht, weil der Arm zu kurz ist. Es gibt ein paar ganz inspirierende Sachen darunter.

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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon ju_wien » 27.12.2019 13:29

Ich habe eben den Schnitt für die Wickeljacke aus der Jänner-Burda rauskopiert https://www.burdastyle.de/produkt/magaz ... -012020-DL

Da ich sie etwas kürzen muss (bin nur 160 groß) und noch überlege, wo ich das machen werde, habe ich zunächst die Schnittteile aneinander gelegt und verglichen. Dabei habe ich bemerkt, dass Burda beim Armloch nicht nur am Rückenteil, sondern auch am Vorderteil eine Überlänge eingebaut hat. Bei Gr. 38 ist das hintere Armloch 27,5 cm lang, das vordere 22,7 cm. Der hintere Armkugelabschnitt ist 26 cm lang (Überlänge: 1,5), der vordere 21,5 (Überlänge 1,2 cm). Dass man das Armloch hinten einhalten muss, kenne ich. Die Überweite ist dort nötig, damit der Ärmel schön fällt und man den Arm nach vorne halten kann. Aber vorne ist mir Überlänge bei flachen Armkugeln eigentlich nicht geläufig.Die Jacke hat stark überschnittene Schultern und entsprechend sehr flache Armkugeln (siehe Link). Im Schnitt sind keine Einhaltezeichen vorhanden, im Text kommt auch nichts vor.

Ich überlege, ob die Burda Schnittmacher_innen sich was gedacht haben oder ob das ein Fehler ist, den ich vor dem Zuschneiden korrigieren sollte.

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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon insa-ana » 27.12.2019 13:39

Da wo der Ärmel ansetzt brauchst du hinten keine Überweite. Die ist ja dazu da um die Rundung des Rückens besser auszuformen und vorne um der Brust Platz zu geben. An der Stelle ist aber nur mehr Arm und kein Rücken und keine Brust mehr.
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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon ju_wien » 27.12.2019 15:03

Zwischen Straßenbahn, einkaufen und heimkommen ist mir eingefallen, dass ja normalerweise die Armkugelweite größer sein muss als die Armlochweite. Die Weite kommt allerdings hauptsächlich in den oberen Bereich der Kugel und ist bei flachen Kugeln (Herrenhemdärmeln) sehr gering.

Eine einzuhaltende Überlänge des hinteren Armloch ergibt sich konstruktiv, wenn man den Schulterabnäher eliminieren will und ins Armloch verlegt ("Armlochauflockerung"), aber dann wird auch die Armkugel erweitert, wodurch das wieder zusammenpasst.

Also: wie ich es auch drehe, gibt es keinen Grund dafür, warum das Armloch größer sein soll, als die Armkugel. Sieht mir also sehr nach Fehlkonstruktion aus.

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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon ju_wien » 27.12.2019 16:07

Offtopic oder auch nicht: mir fällt grad ein, dass ich irgendwann voriges Jahr in einer englischsprachigen Nähzeitschrift den Tipp gelesen habe, dass man vor dem Zuschneiden die ausgeradelten oder zusammengeklebten Papierschnittteile aneinanderlegen und auf Maßgenauigkeit kontrollieren soll (soweit richtig) und dass man allfällige Überlängen bei der rückwärtigen Schulternaht entfernen soll, damit das Zusammenstecken und -steppen leichter wird ;) Meine Nähkursleiterin hat nur den Kopf geschüttelt.

Bei der Kontrolle des oben genannten Jackenschnittes ist mir übrigens auch aufgefallen, dass sie beim Besatz des Schalkragens ausnahmsweise eine Rollweite berücksichtigt haben. Der Besatz ist an der Vorderkante um ein paar mm länger als Vorderteil + Unterkragen. Ob das Absicht war oder passiert ist, wüsste ich auch gerne ^^ Burda gibt ja in den Anleitungen schon seit vielen Jahren keine Rollweite mehr an. Bis in die 1970er Jahre stand in den Anleitungen: "Oberkragen nach dem Schnitt des Unterkragens zuschneiden, aber an den Außenkanten um einige mm weiter" - irgendwann war das dann wohl zu kompliziert und sie haben es gestrichen. Seither werden Kragenteile zweimal gleich zugeschnitten und wie sie dann sitzen, ist Glückssache. Detto bei Revers. Seit sie dazu übergegangen sind, Besatzteile nicht mehr in die jeweiligen Oberteilschnitte einzuzeichnen, sondern als getrennte Schnittteile auszudrucken, bemerkt man nicht sofort, ob sie gleich groß oder mit Überweite und -länge konstruiert sind. Vor dem Zuschnitt genau kontrollieren, ist also jedenfalls keine schlechte Idee.

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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon ju_wien » 27.12.2019 19:07

Nochmals offtopic: Eben kam der Newsletter von Schläpfer (St. Gallen und Zürich) rein. Die haben bis incl. 31. Jänner 2020 Winterschlussverkauf. Da kann man sich bei manchen Stoffen über 400 CHF pro Meter ersparen! :) Leider ist das gute Stück braun-beige und das macht mich blass. Aber ganz unten auf der Seite habe ich noch einen allover Paillettenstoff in dunkelrot entdeckt, bei dem ich mir pro Meter über Tausend Schweizer Franken ersparen könnte (damit habe ich die Bahnfahrt incl. Schlafwagen schon herinnen!) *anbet* https://shop.jakobschlaepfer.ch/de/produkte.html?sale=1

Dieser Stoff https://shop.jakobschlaepfer.ch/de/prod ... ersion=101 hat mir schon sehr gut gefallen, als er noch *viel* teurer war. Aber jetzt ist nur mehr ein Rest von 1,1 m da (bei 135 cm Breite). Also müsste ich schon sehr tüfteln, um ein Modell daraus zu zaubern. Und nur um es in den Kasten zu legen und auf die Erleuchtung zu warten, ist er noch immer zu teuer.

Bei dem dunkelroten Paillettenstoff habe ich eben noch einmal draufgeklickt. Der ist nur 80 cm breit. Und ich hatte eigentlich nicht an einen Bikini, sondern an ein Diven-Abendkleid mit weit wogendem bodenlangen Rock gedacht. Will ich jetzt gar nicht ausrechnen, wieviele Meter ich dafür brauchen würde. Um das gesparte Geld kriege ich sicher fast schon eine Wohnung in der Schweiz ;-)

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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon insa-ana » 27.12.2019 19:42

Der rote Pailletten Stoff ist zwar toll verbilligt, aber als echte Mäzie würde ich ihn noch nicht bezeichnen. *lach* Ein Schweizer Franken ist ein bisserl über 90 Cent wenn ich mich recht erinnere. Also über tausend Euro füf ein Meter mal 80cm. Ich geh lieber zum Komolka *harhar*
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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon ju_wien » 28.12.2019 11:42

Wobei ich beim Komolka auch schon Stoffe mit vierstelligen Preisen gesehen habe.

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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon insa-ana » 28.12.2019 15:11

Ja das schon, aber der Weg ist kürzer *lach*
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Re: ju näht 2018/19

Beitragvon ju_wien » 29.12.2019 09:26

Da der Burda-Leserdienst feiertagsbedingt erst am 2. Jänner beginnen wird, die Mails zu beantworten und sich alle hier und bei HS24 einig sind, dass das Armloch nicht größer sein darf als die Armkugel, habe ich den Schnitt angepasst. Vorderteil und Rücken wollte ich ohnehin kürzen, da ich ja um 7-8 cm kleiner bin als die Burda-Standardfrau. Also eine waagrechte Teilungslinie in ca. halber Höhe des Armlochs (dort, wo ich möglichst wenig Kurve erwische) und 1 cm rausgenommen, Besatz entsprechend gekürzt. Jetzt ist der Armlochumfang nur mehr um 3 mm länger als die Armkugel, also werde ich jetzt noch ein bisschen an die Armkugel dranbasteln. Könnte ich auch mit der Nahtzugabe lösen, aber ich möchte einen passenden Papierschnitt haben, für den Fall, dass ich ihn noch einmal verwende.

Und dann habe ich ein Problem.

Der Nähmaschinkasten ist unter einem bodenlangen weißen Tischtuch und vielen Keksdosen versteckt.

Nächstes Wochenende kommen (viele) Gäste.

Wenn ich jetzt die Nähmaschine befreie, stehen die Keksdosen überall in der Gegend und das schön gebügelte Tischtuch wird beim Zusammenfalten verknutscht und spätestens am Samstag muss ich den Nähmaschinentisch wieder als Buffet herrichten.

Ich hätte ja auch die eine oder andere Nähmaschine, die nicht im Schrank steckt, und die ich verwenden könnte, ohne das Buffet zu zerstören, aber die Overlock steckt drinnen und für den Strickstoff wäre Versäubern mit der Overlock schon ein wenig besser als mit gewöhnlichem Zickzack.

Ich könnte natürlich auch alles wegräumen und auf die Antwort von Burda warten. Die kommt wahrscheinlich erst nach den Gästen. Aber wenn ich Stoff und Schnitt und Anleitung jetzt wegräume, landet der Stoff auf dem Neustoffestapel, der Schnitt wird verknutscht und das Heft landet idealerweise in der Zeitschriftenbox. Ob die alle irgendwann wieder zusammenfinden, steht in den Sternen *kratz*

Ich werde mir das während des Nordic Walkens überlegen.

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