Innerhalb der EU hat man vor einigen Jahren im Vergleich zu Österr. Preisen sehr günstig Nähmaschinen kaufen können (England, Wechselkurs und USt Senkung wegen der Krise) - da haben auch heimische Anbieter, soweit sie konnten (Die Konzerne legen die Preise je Land fest) mitziehen müssen.
Nachdem der Wechselkurs jetzt eher nachteilig für den Euro ist und auch die USt. in England wieder angehoben und sogar erhöht wurde, kauft man hier wie dort wieder teuer ein.
Und so wie bei allem, bezahlt man auch die "Marke", den Namen. Billiganbieter mit guter Qualität gibt´s eh auch.
Zudem ist, wie schon von Marina geschrieben, die Nachfrage gestiegen und die Bedürfnisse haben sich geändert. Was sich vor einigen Jahren nur wenige (vielfach nur gelernte Schneiderinnen) leisten wollten, hat jetzt quasi jede Hobby vergnügte Frau zuhause
Nähma, Ovi, Cover, Sticki ... Nähen hat sich vom "muß" in ein "kann" verändert und die Selbstverwirklichung steht jetzt vor dem Bedarf. Und Brother, Pfaff und Co. wissen das natürlich

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Über die Blog-Welt sieht man, was andere haben und damit zustande bringen - klar, dass man das auch unbedingt haben und machen will

echt genial, so viel gratis-Werbung überall für die Konzerne *kicher
Ich bin auch all dem verfallen und liebe meine Maschinchen, ist also keine Satire
